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Mit dem Drohnenführerschein für den Grauen Kronenkranich unterwegs

Mit Drohnen können schwer zugängliche Gebiete besser überwacht und Maßnahmen für den Artenschutz ergriffen werden. Bei Nature Tanzania hat Leonidas Momburi die Ausbildung zum Drohnenpilot erfolgreich absolviert.

Kronenkranich an seinem Nistplatz Foto: Nature Tanzania

Kronenkranich an seinem Nistplatz Foto: Nature Tanzania

Leonidas Momburi, Kranichschützer von Nature Tanzania, ist mächtig stolz auf seine Pilotenuniform, die er nach erfolgreicher Prüfung als Drohnenpilot erhalten hat. Theorie und Praxis während des zehntägigen Kurses für den Drohnenführerschein waren sehr umfänglich, sind aber die Voraussetzung dafür, dass Leonidas im Nordwesten von Tansania erfolgreich Kranichschutz durchführen kann.

Der Kagera Fluss markiert den Grenzverlauf zwischen Tansania, Ruanda und Uganda. Das Gelände ist unzugänglich, die Feuchtgebiete beherbergen Flusspferde, Krokodile und Pythonschlangen. Die Fischer und Bauern in diesem Bereich nutzen die Uferbereiche, bzw. die Feuchtgebiete ohne Rücksicht auf die Natur. Schilf und Riedflächen werden abgebrannt, Bäume werden gefällt und wenn sich die Möglichkeit ergibt Eier, Jungvögel oder adulte Kraniche zu fangen, dann greift man zu. In Rwanda und Uganda werden Graue Kronenkraniche konsequent geschützt, die Zahlen sind stabil, bzw. ansteigend. Auf der tansanischen Seite fehlt das Verständnis für den Schutz des Grauen Kronenkranich. Die Folge ist, dass die Naturschutzbemühungen in Rwanda und Uganda vergeblich sind, wenn Kraniche die von dort kommen in Tansania getötet werden.


Eier im Nest eines Kronenkranichs Foto: Nature Tanzania

Eier im Nest eines Kronenkranichs Foto: Nature Tanzania

Seit 2020 ist Leoniads nun im Karagwe Distrikt für den Kranichschutz unterwegs und hat sich einen Namen gemacht. Er arbeitet mit öffentlichen Verwaltungen und mit der lokalen Bevölkerung zusammen. Kirchengemeinden und Schulen nutzt er für seine Naturschutzbildungsarbeit. Zehn freiwillige Helfer aus lokalen Gemeinden hat er zu Kranichrangern ausgebildet und koordiniert ihre Einsätze, um die Populationszahlen, die Neststandorte und den Bruterfolg des bedrohten Kronenkranichs zu dokumentieren und um illegale Aktivitäten zu stoppen.    

Mit Hilfe der vom NABU bereitgestellten Drohne kann Leonidas nun große Bereiche überwachen. Im Chamchuzi Feuchtgebiet konnte er zum Jahreswechsel ein Nest mit zwei Eiern dokumentieren, und organisiert nun den Schutz des Nestes, das die Jungvögel hoffentlich nach 6 Wochen erfolgreich ausfliegen können. Eine Sorge treibt ihn um, die Regenfälle im Westen des Landes sind seit November ungewöhnlich ausgiebig. Bleibt nur zu hoffen, dass die jungen Kraniche nicht Opfer dieses Klimawandel bedingten Wetterphänomens werden.  


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Kronenkraniche gelten in ihrem Verbreitungsgebiet als Glücksboten. Ihre Weltpopulation ist aber in den vergangenen Jahren drastisch geschrumpft.

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