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Von Klimaschutz bis Ernährungssicherheit: Debattenvielfalt bei den „PlanetArt Dialogen“

Mitschnitte der Abendveranstaltungen

Vom 11.-16. Oktober veranstaltete die NABU International Naturschutzstiftung die PlanetArt Dialoge: Sechs debattenreiche Tage gefüllt mit Kunst, Kultur und Diskussionen. Vier Abendveranstaltungen wurden live im Netz übertragen und stehen Ihnen weiterhin zur Verfügung.


  • Zwei Personen betrachten Kunstwerke

    Die Ausstellung „Natürlich Kunst“ beeindruckte mit zahlreichen Werken. - Foto: Dirk Pudwell

  • Menschen im Foyer

    Im Foyer gab die Ausstellung NABU-Welten Einblicke in die internationale Arbeit der Stiftung - Foto: Dirk Pudwell

  • Blick ins Publikum

    Beim Eröffnungsabend diskutierten wir über die Bedeutung von Kunst für den Naturschutz. - Foto: Dirk Pudwell

1. November - Im Oktober luden wir zu den „PlanetArt Dialogen“ in die Freie Akademie der Künste nach Hamburg ein. Die Ausstellungen „NABU-Welten“ und „Natürlich Kunst“ bildeten den Rahmen. Kunstschaffende zeigten dort ihre Arbeiten, in denen sie sich besonders mit ökologischen Themen unserer Zeit und Fragen zu Natur- und Umweltschutz sowie Nachhaltigkeit beschäftigen.

Vier Abendveranstaltungen der „PlanetArt Dialoge“ konnten nicht nur digital live mitverfolgt werden, sondern stehen Ihnen hier auch weiterhin im Netz zur Verfügung:

• Eröffnungsabend
• Naturschutz und Ernährungssicherung: Herausforderungen und Lösungen
• Gefährliche Nähe? - Wildtierhandel und Zoonosen
• Der Kipppunkt in Sicht – wie können wir den Klimawandel noch aufhalten?


Eröffnungsabend

Olaf Tschimpke am Redepult

Stiftungsvorsitzender Olaf Tschimpke begrüßt die Gäste im Namen der Stiftung - Foto: Dirk Pudwell

An diesem Abend eröffnete die NABU International Naturschutzstiftung die Diskussion mit Akteur*innen aus den Bereichen Kunst, Kulturpolitik und Naturschutz. Wir sprachen über die Notwendigkeit einer ökologischen Wende und einer nachhaltigen Transformation der Gesellschaft. Und stellten uns die Frage nach der Bedeutung von Kunst und Kultur auf diesen Pfaden.

Mit dabei: Olaf Tschimpke (Vorsitzender der NABU International Naturschutzstiftung), Jörg-Andreas Krüger (NABU-Präsident), Jana Schiedek (Staatsrätin für Kultur und Medien), Jens Heller (Künstler), Dr. Harald Falckenberg (Kunstsammler), Marianne Kapfer (Kuratorin PlanetArt Dialoge) und Adrienne Goehler (freie Kuratorin); Videobotschaft der Schirmherrin Claudia Roth (Bündnis90/Die Grünen).



Naturschutz und Ernährungssicherung: Herausforderungen und Lösungen

Prof. Antonio Inácio Andrioli und Thomas Hager auf dem Podium

Prof. Antonio Inácio Andrioli und Thomas Hager auf dem Podium - Foto: Kevin Winiker

Die aktuellen Ernährungsmuster der Wohlstandsgesellschaft und nicht zuletzt der unbegrenzte Konsum von Lebensmitteln führen zu einem enormen Ressourcenverbrauch weltweit. Die Auswirkungen der Lebensmittelbranche auf den Naturschutz und drohende Ernährungskrisen diskutierten wir an diesem Abend mit Vertreter*innen aus Kunst, Wirtschaft, Wissenschaft und Naturschutz.

Dem Grußwort von Thomas Tennhardt (Direktor, NABU International) folgte ein Impulsvortrag des Experten für Agrarökologie, Prof. Antonio Ináco Andrioli. Er ist ein ehemaliger Stipendiat von „Brot für die Welt“ und Mitbegründer der Universidade Federal de Fronteira Sul, einer staatlichen Universität im Süden Brasiliens. Zum Abschluss wurde dem Publikum der „Food Campus Berlin“ vorgestellt - ein innovatives Projekt im Bereich der Lebensmittelindustrie.

Podiumsdiskussion mit: Prof. Antonio Inácio Andrioli (Universität Brasilien), Olaf Tschimpke (Vorsitzender, NABU International Naturschutzstiftung), Dr. Alexandra Gräfin von Stosch (Geschäftsführerin, Artprojekt Entwicklungen GmbH, Berlin), Thomas Hager (Künstler) und Andreas Hoppe (Schauspieler und Autor); Moderation: Christiane Grefe (Reporterin in der Hauptstadtredaktion, DIE ZEIT).



Gefährliche Nähe? - Wildtierhandel und Zoonosen

Dr. Barbara Maas am Redepult

Dr. Barbara Maas berichtet über den Zusammenhang zwischen Zoonosen und Wildtierhandel - Foto: Kevin Winiker

Dreiviertel aller neuen Infektionskrankheiten beim Menschen sind Zoonosen. HIV, Schweinegrippe oder COVID-19: Hier sprang jeweils der Erreger von Tieren auf den Menschen über. Doch wie lässt sich das in Zukunft verhindern? Was haben Zoonosen und Pandemien mit unserem Verhältnis zu Tieren zu tun? Welche Rolle spielen Wildtierhandel und die Zerstörung von Natur? Darum ging es an diesem Abend bei den PlanetArt Dialogen auf dem Podium.

Mit auf dem Podium: NABU-Artenschutzexpertin Dr. Barbara Maas (Leiterin Internationaler Artenschutz, NABU International Naturschutzstiftung), Olaf Tschimpke (Vorsitzender, NABU International Naturschutzstiftung) und Matthias Koch (Künstler), Moderation: Nils Schmelzer (Referent Projekte, NABU International Naturschutzstiftung).

 



Der Kipppunkt in Sicht – wie können wir den Klimawandel noch aufhalten?

Blick aufs Podium bei den PlanetArt Dialogen

Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Naturschutz diskutierten notwendige Maßnahmen im Klimaschutz. - Foto: Kevin Winiker

Die Auswirkungen des Klimawandels sind auf der ganzen Welt zu spüren: der Meeresspiegel steigt, Wetterextreme wie Hitzewellen, Dürren, Sturmfluten und Waldbrände werden häufiger, die Ozeane werden wärmer und versauern. Die Folgen sind Armut, Hungersnöte und Migrationskrisen. Ökosysteme wie Wälder, Moore und Ozeane sind wichtige Klimaschützer, denn sie speichern große Mengen Kohlenstoff – wenn sie intakt sind. An diesem Abend ging es um eine Suche nach Antworten darauf, wie wir dem Klimawandel als Gesellschaft entgegenwirken können.

Mit auf dem Podium: MdB Dr. Matthias Miersch (Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion für Umwelt, Klimaschutz, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz), Olaf Tschimpke (Vorsitzender, NABU International Naturschutzstiftung), Dr. Frank Woesthoff (Moorschutzbeauftragter, NABU International Naturschutzstiftung), Dr. Marko Schulz (Managing Direktor, Solarunternehmen Saferay) und Olaf Otto Becker (Fotograf); Moderation: Viola Kiel (Redakteurin, ZEIT Green).



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Tel. 030.28 49 84-17 00 | Fax - 37 00
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