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  1. News
  2. 2022
  3. Februar
  • (Ohne Titel)
  • Aktionsplan zum Eisbärschutz in 2022
Vorlesen

Aktionsplan zum Eisbärschutz in 2022

Im Einsatz gegen Wildtierhandel und Trophäenjagd

Nur noch rund 26.000 Eisbären durchstreifen heute die Arktis. Gefährdet sind sie auch durch die Jagd für den Fellhandel. Daher setzen wir uns für einen globalen Handelsstopp mit Eisbärprodukten ein. Helfen Sie uns, unterzeichnen Sie noch heute unsere Petition!

Eisbär

Eisbär in Svalbard, Norwegen - Foto: Ole Liodden

27. Februar - Für uns steht das Jahr 2022 im Zeichen des Eisbären. Mit aller Kraft setzen wir uns in diesem Jahr für die bedrohten Bären der Arktis ein. Diese sind nicht nur durch das Abschmelzen des Eises in Gefahr. Durch die Jagd auf Eisbären ist die Art schon heute in akuter Bedrängnis. Denn weiterhin werden jedes Jahr 800 bis 1.000 Individuen getötet. Angespornt wird die Jagd auf Eisbären durch den Handel mit ihren Fellen. Kanada hat hier das traurige Alleinstellungsmerkmal als das letzte verbliebene Exportland für Eisbärprodukte. Dadurch werden die durch den Klimawandel ohnehin prekären Überlebenschancen der Eisbären noch weiter untergraben. Zwischen 1963 und 2016 wurden über 50.000 Eisbären für den Handel mit ihren Fellen und die Trophäenjagd getötet - mehr als das Doppelte der verbleibenden weltweiten Population. Diese Situation ist untragbar.


Eisbär auf Eisscholle

Auch das Schmelzen des arktischen Eises wird für die Eisbären zunehmend zur Bedrohung. - Foto: Ole Liodden

Mit unserem Einsatz wollen wir einen globalen Konsens zum Schutz der verbleibenden Eisbären erreichen und gemeinsam mit unserer Partnerorganisation „People for Nature and Peace“ ein weltweites Handelsstopp mit Eisbärfellen und -produkten erwirken. Zwar wird ein Großteil der Eisbärfelle von China importiert, aber auch Deutschland und andere europäische Länder sind weiterhin Importländer. Die Beendigung des internationalen Handels mit Eisbärfellen und -körperteilen ist die wichtigste Schutzmaßnahme für Eisbären, die wir jetzt sofort ergreifen können.


Den internationalen Handel mit Eisbärprodukten stoppen

Eisbärfell

Kanada ist das letzte verbliebene Exportland für Eisbärfelle. - Foto: Kerry Raymond / Wikicommons

Auf der CITES-Konferenz (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) im November 2022 in Panama City werden wir gemeinsam mit Partnerländern und Organisationen aus der ganzen Welt für ein Handelsverbot mit Eisbärfellen und Jagdtrophäen kämpfen. Wir müssen den längst überfälligen Schutz der Eisbären endlich umsetzen.

Bitte helfen Sie uns dabei und unterstützen unsere Petition online! Darin fordern wir Deutschland und die weiteren EU-Mitgliedsstaaten auf, sich auf der diesjährigen CITES-Konferenz für das Ende des internationalen Handels mit Eisbärenfellen und Jagdtrophäen einzusetzen. Bitte setzen Sie sich mit uns gegen den internationalen Handel mit Eisbärprodukten ein. Lassen Sie uns gemeinsam den politischen Entscheidungsträgern weltweit zeigen, dass der Schutz der Eisbären ein dringendes Anliegen und schon lange überfällig ist!


Eisbär - Foto: Ansagr Walk (Creative-Commons-Lizenz)

Jetzt helfen!

Jedes Jahr werden 800 bis 1.000 Eisbären für den Handel mit ihren Fellen und in der Trophäenjagd getötet. Gemeinsam können wir dieses sinnlose Sterben beenden! Unterstützen Sie uns in unserer politischen Arbeit für die Rettung der Eisbären.

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Eisbär - Foto: Christopher Michel/@ChrisMichel
Das Washingtoner Artenschutzabkommen

Das Washingtoner Artenschutzabkommen CITES reguliert seit 1975 den internationalen Handel mit wilden Tier- und Pflanzenarten. Ziel des Abkommens ist es, Gefahren für die Arten durch den internationalen Handel zu vermeiden. Mehr →

IHre Ansprechpartnerin

Barbara Maas - Foto: Barbara Maas
Barbara Maas
Leiterin internationaler Artenschutz Barbara.Maas@NABU.de +44 79 70 98 77 42

Petition Unterzeichnen!

Adresse & Kontakt

NABU International Naturschutzstiftung
Charitéstraße 3
10117 Berlin

Tel. 030.28 49 84-17 00 | Fax - 37 00
info@NABU-international.de

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