International.NABU.de Projekte Schneeleoparden in Zentralasien Meldungen
Der Schneeleopard
Universalgenie der Naturwissenschaften
Sonderveranstaltung zu Ehren von Peter S. Pallas am 18. November

Anlässlich des 200.Todestages von Peter Simon Pallas, erinnern NABU Berlin und das Naturkundemuseum Berlin am 18. November an diesen großen Wissenschaftler. Über 1300 Tier- und Pflanzenarten beschrieb er erstmals. Nach seinem Tod sind seine Reiseberichte aus Sibirien und Zentralasien sowie große zoologische und botanische Werke das Vermächtnis des Wissenschaftlers, der nach 43 Jahren im Dienst der Zarin 1810 in seine Heimatstadt Berlin zurückkehrte.
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Historischer Film zur Schneeleopardenjagd
Hintergrund zu Handel und Wilderei in Kirgisien

Unter sowjetischer Herrschaft in den 1970ern und 1980ern waren Fang und Export wilder Tiere ein strikt kontrolliertes Geschäft. Die Öffnung der kirgisischen Grenzen und der internationale Handel, auch mit China, schufen neue Märkte, die den Schneeleoparden und anderen Wildtieren zum Verhängnis wurden. Die Preise für Häute stiegen um mehr als das 60-fache und ein Pelz auf dem Schwarzmarkt brachte den Erlös mehrerer kirgisischer Jahreseinkommen.
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Schneeleopardenkonferenz geplant
Kirgisische Präsidentin besucht NABU-Schneeleoparden-Projekt

Am 20. Juli 2011 hat die kirgisische Präsidentin Rosa Otunbajewa das Schneeleopardenprojekt des NABU am Issykul-See in Kirgisien besucht. Einige Wochen zuvor gab es einen gemeinsamen Vertrag mit dem NABU zum Schutz des stark bedrohten Schneeleoparden und ein internationales Forum zu der seltenen Katze wurde initiiert. Damit wird die internationale Zusammenarbeit noch einmal stärker.
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