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Schutz für die seltensten Meeresdelfine

Besserer Schutz der seltensten Meeresdelfine

Freitauch-Weltmeister unterstützt internationales NABU-Artenschutzprojekt

Online-Petition

Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, die Ausrottung der Maui- und Hector-Delfine endlich zu stoppen! (engl.)

Der Weltrekord-Freitaucher William Trubridge unterstützt mit einer Videobotschaft eine Kampagne der NABU International Naturschutzstiftung zum Schutz der vom Aussterben bedrohten Hector- und Maui-Delfine. „Die in Neuseeland endemischen Delfine sind vor allem wegen der Kiemen- und Schleppnetze gefährdet, in denen sie als Beifang landen. Doch anstatt die Tiere zu schützen, beugt sich die neuseeländische Regierung dem Druck der Fischereiindustrie und verringert die lebenswichtigen Schutzmaßnahmen für die Delfine im Gegenteil sogar noch weiter“, kritisiert der Neuseeländer, der bereits fünfzehnmal den Weltrekord im Freitieftauchen gebrochen hat.

Hector-Delfine sind die kleinsten und gefährdetsten Delfine der Welt. Von den Maui-Delfinen, einer Unterart der Hector-Delfine, gibt es aktuell nur noch 55 Individuen.


Zum Start seines neuen Amtes als Delfinbotschafter hat Trudbridge von seinem Winter-Trainingsgebiet auf den Bahamas aus die einzigartige Unterwasservideobotschaft aufgenommen. Ohne Atemgerät „spricht“ er dreieinhalb Minuten lang und fordert mit im Video eingespielter Stimme seine Zuschauer dazu auf sich mit ihm und NABU International für den Schutz der Tiere zu engagieren. Dabei bittet er insbesondere um die Unterzeichnung einer Briefpetition an die neuseeländische Regierung, Kiemennetze und Schleppnetzfischerei im Lebensraum der Tiere endlich zu verbieten. Außerdem warnt er vor dem Konsum und Verzehr von mit schädigenden Fangmethoden gewonnenem Fisch und ruft sogar potenzielle Besucher seines Heimatlandes dazu auf, sich ihren Urlaub in Neuseeland gut zu überlegen, solange sich die Regierung weigert, Hector- und Maui-Delfine konsequent zu schützen.

Freitaucher Will Trubridge

Die 121 Meter ohne Sauerstoffzufuhr meistert Freitaucher Will Trubridge für die Delfine.

Bitte helfen Sie und Ihre Freunde dieser seltenen Art und zeigen Sie Neuseeland, dass die Tiere der Weltöffentlichkeit nicht gleichgültig sind. Wirklich jeder Brief zählt!

Direkt zur Petition

William Trubridge ist der erste Mensch, der ohne den Einsatz jeglicher Hilfsmittel wie Atemgerät, Flossen, Seile und Gewichte eine Tauchtiefe von 121 Metern erreicht hat - eine Tiefe, in die ihm selbst die Delfine nicht folgen können.

Für Rückfragen

Dr. Barbara Maas
Leiterin Internationaler Artenschutz der NABU International Naturschutzstiftung
Tel. +44 (0)7970987742
barbara.maas@nabu.de

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