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Aktiv für die „Schatzinseln der Artenvielfalt“
Aktiv für die „Schatzinseln der Artenvielfalt“
Die weltweiten Projekte von NABU International
NABU International ist weltweit aktiv in den „Hotspots der Biodiversität“. In diesen Regionen ist die Vielfalt der Arten und Ökosysteme besonders hoch, aber auch stark bedroht. Solche Regionen liegen unter anderem im Kaukaus, in Zentralasien und in Afrika. Die Länder, in denen sich noch derartige Hotspots befinden, nehmen weniger als zehn Prozent der Erdoberfläche ein, beherbergen jedoch zwei Drittel des weltweiten Artenreichtums an Tieren und Pflanzen. Hier lebt eine große Anzahl von endemischen Tier- und Pflanzenarten, die nirgendwo sonst auf der Welt vorkommen.
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In diesen „Schatzinseln der Artenvielfalt“ unterstützt die NABU International Projekte, die ökologische und soziale Komponenten verbinden. Die meisten Hotspots befinden sich in Entwicklungs- und Schwellenländern, wo die Menschen auf logistische und finanzielle Unterstützung angewiesen sind, damit sie ihr Naturerbe bewahren können.
Bei den Projekten von NABU International gehen daher Arten- und Habitatschutz, die Einrichtung von Schutzgebieten, Ökotourismus und Umweltbildung Hand in Hand mit entwicklungspolitischen Ansätzen wie Capacity Building, Krisenprävention durch Naturschutz, Stärkung der Zivilgesellschaft und Armutsbekämpfung. Informieren Sie sich über die spannenden Projekte von NABU International!
Mehr zu den Projekten
Delfinschutz in Neuseeland
Zwei der seltensten Delfinarten, deren Rettung eine der dringendsten Naturschutzaufgaben ist, gibt es nur in kleinen Küstengewässern Neuseelands. Der Bestand von den Hector- und Maui-Delfinen ist durch die Fischerei um 70 und 90 Prozent gesunken.
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Elefanten in Ostafrika
Jedes Jahr durchstreifen mehr als zwei Millionen Huftiere die legendäre Serengeti. In ihrem nördlichen Ausläufer, dem Maasai Mara Reservat, töten Wilderer tausende Tiere, während diese auf Wanderschaft sind, darunter auch Elefanten. NABU International kämpft für ihren Schutz.
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Moorschutz in Russland
Moore in Russland sind die Heimat bedrohter Vogelarten wie Kranich und Schelladler. Werden Moore entwässert, setzen Torfbrände Millionen Tonnen Kohlendioxid frei und Tiere und Pflanzen verlieren ihren Lebensraum. NABU International setzt sich für den Schutz der Moore ein.
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Schneeleoparden in Zentralasien
Die Kirgisen nennen den Schneeleoparden den „Geist der Berge“. Heute sind von den 1200 bis 1400 Tieren, die es Mitte der 1980er-Jahre noch gab, möglicherweise nur noch 150 übrig. NABU International unterstützt den Kampf gegen die Wilderei von Schneeleoparden in Zentralasien.
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Tiger im Himalaya
Indiens Wildnis gehört zu den letzten Rückzugsgebieten des Tigers und ist entscheidend für das Überleben der Tierart. Am Fuße des Himalayas, unterstützt NABU International zwei beispielhafte Tigerschutz-Projekte, die Waldschutz und Hilfe für die lokale Bevölkerung miteinander vereinen.
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Wildkaffeewälder in Ostafrika
Vor 40 Jahren waren etwa 40 Prozent der Landfläche Äthiopiens mit Wald bedeckt. Heute sind davon kaum vier Prozent übrig. Eines der letzten Waldgebiete liegt in Kafa, im Südwesten Äthiopiens. NABU International setzt sich für den Schutz dieses einzigartigen Naturerbes ein.
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Wisente im Kaukasus
Die Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten und der Ökosysteme im Kaukasus ist bis heute nur ansatzweise erforscht. Doch die Zeit dazu wird immer knapper: Die Region ist stark bedroht durch Abholzung der Wälder für Feuerholz, Wilderei und durch den Bevölkerungsdruck.
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