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Pressefotos und -grafiken

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Die Fotos und Grafiken sind mit Hinweis auf die genannten Fotografen und unter Nennung von NABU International sowie der entsprechenden Kampagnen und Projekte für redaktionelle Zwecke frei und kostenlos verwendbar. Jede darüber hinausgehende Nutzung ist ausdrücklich kostenpflichtig. Druckfähige Dateien erhalten Sie ganz einfach durch Anklicken der Fotos. Bei Apple-Computern müssen Sie die Maustaste länger gedrückt halten.


Äthiopien/ Wildkaffee
äthiopischer Bergwald
Die Bergnebelwälder Äthiopiens sind eine Schatzinsel der Artenvielfalt.
Foto: Bruno D’Amicis/NABU International;
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Wildkaffeebohnen
Das Wildkaffee-Projekt des NABU hilft Mensch und Natur.
Foto: Bruno D’Amicis/NABU International;
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Kenia/ Elefanten
Elefant
Wildhüter kümmern sich um einen von Wilderern verletzten Elefanten im kenianischen Naturschutzgebiet Masai Mara.
Foto: Anne K. Taylor Fund/NABU International;
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Elefant
Ein junger Elefant ist in eine Wilderer-Falle getappt und ruft seine Artgenossen um Hilfe.
Foto: Anne K. Taylor Fund/NABU International;
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Kirgistan/ Schneeleopard
Ananevo
Einst lebte in den malerischen Bergen Kirgistans die zweitgrößte Population von Schneeleoparden weltweit.
Foto: NABU International;
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Schneeleopard
Menschen den Schneeleoparden, den „Geist der Berge“, heute nur noch selten zu Gesicht.
Foto: Heike Finke/NABU International;
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Kaukasus/ Bergwisent
Bison
Die Nordmanntannenwälder im Kaukasus beherbergen zahlreiche Tierarten, darunter auch die scheuen Wisente.
Foto: Sergej Trepet/NABU International;
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Bison
Sein dichtes Fell schützt den Wisent vor eisiger Kälte, nicht aber vor der Jagd durch Wilderer.
Foto: Sergej Trepet/NABU International;
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Indien/ Tiger
Tiger
Ohne Schutz könnte der Indische Tiger, auch Königstiger oder Bengalischer Tiger genannt, in wenigen Jahren ausgestorben sein.
Foto: Stephan Tüngler/www.inindia.de/NABU International;
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Tiger
Der Herrscher des Dschungels ist in den Wäldern des Himalayas selten geworden.
Foto: Stephan Tüngler/www.inindia.de/NABU International;
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Neuseeland/ Delfine
Delfin
Die neuseeländischen Hektor-Delfine sind vom Aussterben bedroht.
Foto: Steve Dawson/NABU International;
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Delfin
Ein Hektor-Delfin hat sich in einem Netz verfangen.
Foto: Steve Dawson/NABU International;
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Delfin
Heute leben weniger als 8.000 Hector-Delfine in den Küstengewässern Neuseelands. Erweitert die Neuseeländische Regierung ihre Schutzgebiete nicht, werden wir eine weitere Delfinart verloren haben.
Foto: Barbara Maas/NABU International;
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Delfin
Nylon-Kiemennetze sind die größte Gefahr für Hector- und Maui-Delfine. Seit ihrer Einführung in den 70er Jahren ist ihr Bestand von 29.000 auf weniger als 8.000 gesunken.
Foto: Steve Dawson/NABU International;
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Delfin
Jedes Jahr sterben 23 Hector-Delfinen als Beifang in Fischernetzen. Das ist 20 Mal mehr, als die Art verträgt.
Foto: Steve Dawson/NABU International;
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Delfin
Hector- und Maui-Delfine leben in flachen Küstengewässern. Schleppnetz- und Kiemennetzfischerei ist die größte Gefahr für das Überleben der seltenen Art.
Foto: Steve Dawson/NABU International;
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